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Friedrich-Ebert-Schule
Integrierte Gesamtschule und Ganztagsschule am Huthpark

Die Wanderwoche der Klasse 7d

Taunuswanderung

Eigentlich sagen wir alle "iih!" wenn wir das Wort Wandern hören, aber diesmal war es anders.

Wir fuhren mit der U-Bahn nach Oberursel und sind von dort quer durch den Wald zur Falkensteiner Burg gelaufen. Der Weg war angenehm und die Bäume schützten uns vor der großen Hitze. Auf der Burg angekommen machten wir ein Picknick und kletterten auf der Ruine herum (immer unter den aufmerksamen Blicken der Lehrerinnen), das hat großen Spaß gemacht. Die Aussicht von dort oben war klasse: Ganz Frankfurt liegt einem zu Füßen. Der Weg nach Königstein zum Bahnhof ging bergab und dort wartete die Erfrischung in Form von Eis oder Limo. Die Rückfahrt über Kelkheim und Höchst beendete unsere Rundtour. Für viele aus der Klasse waren die Orte ganz neu und einige wollten sofort mit ihren Eltern am Wochenende noch mal dorthin, aber diesmal sollte es die Königsteiner Burg sein.

Dialogmuseum

Wir hätten auch keine Photos machen können, wenn wir einen Apparat dabei gehabt hätten … es war soo dunkel, ich glaube, dass ich noch nie und nirgends die Dunkelheit so intensiv erlebt habe.

Am Eingang bekamen wir einen Blindenstock in die Hand und die Brillenträger sollten ihre Brillen absetzen, da sie diese ja ohnehin nicht gebrauchen konnten. Unser Führer kannte ganz schnell unsere Namen und ich hatte immer den Eindruck, dass er wohl alles sehen müsste… Erführte uns an einen Wasserfall, den wir fühlen sollten, auf einem Gehweg entlang, wo wir Autos, Telefonzellen und Regenrinnen an Hauswänden tasten konnten und am Ende tranken wir etwas in der "Dunkelbar". Es war aufregend und spannend, die Geräusche zu hören und sich danach zu orientieren. Dankbar darüber, dass wir gesunde Augen haben und sehen können, verließen wir das Museum. Es war ein besonderes Erlebnis und für die meisten der Höhepunkt der Wanderwoche.

Mathematikum

"Mathe macht glücklich" ist der Slogan des Museums in Gießen, das wir am 3. Wandertag besuchten.

Unzählige Objekte und Versuchsvorrichtungen gibt es dort zu sehen, die mit ganz verschiedenen Bereichen der Mathematik zu tun haben. Uns fiel es nicht ganz leicht, die Ausdauer und das Interesse aufzubringen, die für dies Museum nötig sind. Einiges haben wir auch noch gar nicht in Mathe gehabt, aber zum Beispiel die Riesenseifenblase, in der man selbst stehen kann, das war lustig.

Wir hätten es besser gefunden, wenn die Angestellten des Mathematikums uns mehr vorgeführt und erklärt hätten.