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Friedrich-Ebert-Schule
Integrierte Gesamtschule und Ganztagsschule am Huthpark

Fit werden durch Profis


 
Die Friedrich-Ebert-Schule nimmt seit dem Schuljahr 06/07, als Integrierte Gesamtschule, am


frankfurterhauptschulprojekt


teil. Jedes Jahr stehen Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss vor der schwierigen Aufgabe, sich eine Ausbildungsstelle suchen zu müssen. Die Zahl der angebotenen Stellen ist knapp! Deswegen haben die Jugendlichen mit Hauptschulabschluss weniger Chancen. Um diese zu verbessern, werden Neuntklässler im Rahmen dieses Projektes mutiger, sicherer und – für das Bewerbungsverfahren kompetenter gemacht. Es müsste exakt heißen: Sie machen sich selbst für die Bewerbung kompetent, denn die Initiative liegt größtenteils bei ihnen.
Das Projekt begeleitet die Schüler und Schülerinnen das gesamte 9. Schuljahr und sie werden dabei von Frau Oberlercher einem Coach von der gjb (Gesellschaft für Jugendbeschäftigung) intensiv betreut und beraten. In der Schule erarbeiten sie ihr Interessenprofil, schauen nach Stärken und Schwächen.
Die Bundesagentur für Arbeit zeigt danach passende Ausbildungsberufe auf. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des dritten Partners, zweier Wirtschaftsbetriebe, informieren und trainieren die Jugendlichen in allen Bereichen des Bewerbungsverfahrens. Die Kenntnisse und Erfahrungen von PricewaterhouseCoopers (www.pwc.com/de) und Diehl Aerospace (www.diehl-aerospace.de), in deren Räumen das Training stattfindet, werden gern angenommen.
Ebenso wichtig ist der Kontakt zur betrieblichen Realität aus einem weiteren Grund: Er baut Unsicherheiten und Hemmungen ab.
Die Ergebnisse der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler am Ende des Projektes sich selbstbewusst und ihren Fähigkeiten entsprechend für einen Beruf bewerben konnten und damit in vielen Fällen auch erfolgreich waren.
Koordiniert wird das Projekt von der gjb (Gesellschaft für Jugendbeschäftigung). Diese wird finanziert von der Stadt Frankfurt und dem Staatlichen Schulamt. Die beiden Partnerfirmen sponsern das Projekt durch ihre „ehrenamtliche“ Teilnahme.