Aktuelles

Vertretungslehrkräfte gesucht

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Lehramtsstudentinnen und -studenten, die U-plus-Stellen an unserer Schule übernehmen möchten. Weiterhin suchen wir Kolleginnen und Kollegen mit dem Fach Mathematik für einen TVH-Vertrag.

Ferienfreizeit in Wetzlar

In der ersten Ferienwoche luden JuFrESch und die Sportjugend Hessen 16 SchülerInnen der Friedrich-Ebert-Schule nach Wetzlar ein. Fotos von diesem Ausflug seht ihr unten auf der Seite von JuFrESch.

Neues Zeitraster an der FrESch

Ab dem Schuljahr 2019/2020 gilt an unserer Schule ein neues Zeitraster, das hier zum Download verfügbar ist.

SCHLAU-Workshop im Jahrgang 8

Jedes Kind ist anders. Jugendliche unterscheiden sich. Menschen sind Individuen. Jeder hat sein eigenes Aussehen und seinen eigenen Charakter. Menschen wachsen in unterschiedlichen familiären Gebilden auf, werden durch verschiedenste kulturelle Einflüsse geprägt, entstammen unterschiedlichen ethnischen Gruppen, gehören verschiedenen Religionsgemeinschaften oder auch keiner an oder haben bzw. entwickelnunterschiedliche geschlechtliche Identitäten. Unsere Schüler*innen sollen ihre Persönlichkeiten frei entwickeln und entfalten können und lernen die nötige Toleranz aufzubringen, um mit allen Personen in ihrer Individualität respektvoll umgehen zu können.

Um dies zu fördern, arbeiten wir in den Bereichen geschlechtliche und sexuelle Identität mit SCHLAU-Frankfurt zusammen und haben den Besuch des SCHLAU Workshops im Jahrgang 8 zum festen Bestandteil unseres Schulprogramms gemacht. Nähere Informationen zum Workshop finden Sie direkt unter: http://frankfurt.schlau-hessen.de.

Jetzt in Bio-Qualität: Essen und Trinken in Tschai und Clubraum

Wir freuen uns, dass wir ab sofort das Toast- und Kakao-Angebot (mit kleinen Ausnahmen) in Tschai und Clubraum in Bio-Qualität anbieten können. Die Preise bleiben erstmal unverändert, da wir nach wie vor knapp über dem Selbstkostenpreis liegen. Wir sind der Überzeugung, dass man nicht auf Kosten der Lebensmittelqualität und der Zukunft unseres Planeten bei einem "Hauptsache billig" bleiben kann. Es ist an der Zeit, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wo unser tägliches Brot herkommt und wie Tiere, die wir essen, zu Lebzeiten behandelt werden. Es ist Zeit, unbequeme Fragen zu stellen und aus den Antworten verantwortliches Handeln werden zu lassen.

Mit der begonnenen Umstellung auf Bio und FairTrade machen wir einen ersten Schritt hin zu einer lebenswerten Zukunft, die Leben in jeder Form wertschätzt und auf Nachhaltigkeit setzt.